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Meyrin-Village und Monthoux (Meyrin, GE)

Nach der Umsetzung zweier Mobilitätskonzepte Schule entschied die Gemeinde Meyrin im Juli 2018, das Verfahren für die Schulen Meyrin-Village und Monthoux weiterzuverfolgen. So wurden mehr als 500 Schülerinnen und Schüler einbezogen.

Die Fragebogen wurden im Oktober 2019 an die Kinder, die Eltern und die Lehrpersonen verteilt. Anschliessend wurde eine Mobilitätsbilanz erstellt, die im Februar 2020 den Auftragnehmern präsentiert wurde. Die Rücklaufquote der Fragebogen belief sich auf 71 % bei den Eltern und 78 % bei den Schülerinnen und Schülern. Laut Bilanz geht die grosse Mehrheit der Kinder zu Fuss zur Schule.

Dank der Fragebogen konnten zudem 67 Gefahrenpunkte durch die Eltern identifiziert werden. Diese wurden im April 2020 im Rahmen einer Begehung vor Ort mit der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) analysiert.

Im Anschluss an die Begehung vor Ort hat der VCS im Juni 2020 entsprechende Empfehlungen präsentiert. Diese zielen darauf ab, die Sicherheit auf dem Schulweg zu verbessern.

Im September 2020 wurde eine Informationszeitschrift mit den wichtigsten, im Verfahren erhobenen Probleme an die Eltern der Schülerinnen und Schüler verteilt. Diese beschrieb unter anderem die Gefahren, die von Elterntaxis ausgehen, sowie das korrekte Verhalten in 30er-Zonen.